Passwort vergessen? 
yourCanadian09:50 www.eraffe.de :-)
Mavr23:14 Hi. I am Italian. I was in Munich last week and I met the girl in 458425. I need the email address of that girl. Help me
fightergirl21:39 du musst dich erst bei eraffe anmelden und dann kannst du das bils kommentieren..
fedaesra18:30 ja und wie wenn ich fragen darf=)
fightergirl17:58 ja kann man
fedaesra17:48 kann man überhaupt kommentieren =) =)
STRG17:15 das wüsste ich auch mal gern fedaesra
fedaesra16:45 heyy leute wie kann man bilder kommentieren??
fedaesra16:43 brutallllll
Luxxxury18:28 will mir keiner was sagen?????????
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Eraffe
       

whiteBox

Eine Ausstellungshalle für Kunst, die Kunst ist oder noch werden soll.
Ein muss für Künstler und Kunstliebhaber.

Die whiteBOX® auf dem Gelände der Kultfabrik ist eine in München viel beachtete neue Kunsthalle.

Anfang des Jahres 2006 wurde der Kunstverein whiteBOX® e.V. gegründet. Der Verein macht es sich zur Aufgabe Bildende Kunst (Ausstellungen), Darstellende Kunst (Theater, Performance, Installation) und Tonkunst (Konzerte) zu fördern.
Seit Mai 2004 werden hier unter Mithilfe von Ugo Dossi Ausstellungen mit dem Label „all about...“´ gezeigt. (all about...berlin I-III, all about...düsseldorf, all about...korea, u.s.w.) Dieser Ausstellungstyp beschäftigt sich mit Querschnitten und neuen Sichtweisen in Städten und Regionen.

Ebenso Retrospektiven und Hommagen einzelner Künstler (Friedensreich Hundertwasser, Peter Dittmar).
Seit November 2005 wird hier auch auf dem Theatersektor experimentiert. Speziell Theaterformen, die neue Formen der  bildenden Kunst integrieren können werden gesucht. Klangexperiment und Konzert kommen ab 2006 dazu.
Im Rahmen eines Jour fix treffen sich seit Mai 2006 Künstler, Medienleute und Interessierte in einem „Labor“ in der whiteBOX®, um Ideen und Konzepte zu entwickeln.

Duckomenta

Sind die Enten unter uns?

9. Januar bis 7. März 2008; Dienstag bis Samstag 16 - 22 Uhr

Donalds Pfannkuchenstapel, die überdimensionalen Plastiklöffel, die so leichthin, schwerelos den Ahorn- sirup schlotzten. Und Kater Karlos Mundgeruch, der roch nach Bettdecke. Es war das Paradies, im Bett bleiben zu dürfen, man verkroch sich bei Tick, Trick und Track in diesen Entenmöbeln. Erkältet in Entenhausen, hustete man schon überzeugender.
Das Auto, die Möbel, die Pfannkuchen und Daisys Schuhe, alles war aus demselben paradiesischen Knubbelstoff. Jeder kennt das. Wie lange gibt es diese Formen des Second Life schon? Diese Welten, Jules Vernes, die griechischen Heldensagen, Fix und Foxi, Sigurd, Tibor und Kassim, und die vorweihnachtliche Grippe ­ das Paradies. Und immer wieder die Enten und die Mäuse. The Mighty Maus. Speedy Gonzales.

Die Maus hat die Macht, sie steuert den PC und sie ist dem Kater weit überlegen. Und Tom und Jerry haben das ewige Leben. Und die Enten mit den Wagenräderaugen? Man kennt die Menschen mit den traurig lächerlichen Entenschnuten, oder? Diese Kombination war und ist unschlagbar.
Walt Disney war ein instinktsicherer Mythologe. Deswegen ist die Eroberung der Kunstszene heute durch die Lachhafte, durch die Königin der Lächerlichkeit, die Ente absolut konsequent und lange überfällig. Sie ist und schon hört man ihr Gequake im duckosophischen Quartett, sie ist der wahre Ambassador des Lachhaften, sie ist der tausendfach multiplizierte Klon, der die Kunstwelt heute bevölkert. Es quakt allerorten!

Die Duckophonie des Kunsttalks. Der Schnutenschnabel ist das Maß aller Dinge, ihm entweicht das ästhetische Quaken, er war schon immer der Hintergrund aller später auf das Humane umkopierter Kunst. Aber nun ist die Welt der Schönen Künste restauriert, die größten Werke sind freigelegt, die Schichten des Humanismus abgekratzt. Dürers betende Hände gehören wieder ihrer Ente. Schließlich halten Atheisten Gott schon lange für eine Ente!
Kreuzigungsversionen stehen seltsamer Weise noch aus. Auch Mohamed tauchte noch nicht mit Entenschnabel auf. Aber immerhin wissen wir jetzt, wem die Mona Lisa das Geheimnisvolle ihres Lächelns verdankt. Es liegt darunter. Es ist die Magie des darunter liegenden Dämlichen, der durchscheinende Entenschnabel, die augenzwinkernde Ironie des lachhaften Seins der Frau an sich. Ja Leute, da ergibt sich jede Menge provokante Pikan- terie! Do the Duck-Walk, get to the whiteBOX! Don´t worry, be ducky! Duckomenta ist die natürlichste Ausstellung der Welt, sie sieht so aus wie ihr der Schnabel gewachsen ist.